EMC – Integrated Patient Record: Optimale medizinische Versorgung in Krankenhäusern durch eine zentrale Ansicht auf Patientendaten

Die Worte meines Großvaters „Alt werden darf man, nur krank werden nicht!“ klingen mir immer noch in den Ohren, wenn ich heute ein Krankenhaus betrete.

Wer geht schon gerne in ein Krankenhaus, geschweige denn liegt selbst gerne drin? Gut, ich bin schon einmal häufiger dort, das aber auch nur berufsbedingt. Die Krankenhäuser haben es heutzutage schwer, den erhöhten Ansprüchen der Patienten nach Komfort und Betreuungsqualität nachzukommen.

Zum Beispiel befragt die Techniker Krankenkasse (TK) ihre Versicherten nach einem stationären Krankenhausaufenthalt zu ihrer Zufriedenheit mit der Klinik, und stellt die Ergebnisse bereits seit 2005 transparent in einem Klinikführer dar.

In der Patientenbefragung 2013/2014 der TK waren in den erhaltenden Antworten rund 70 Prozent der befragten Versicherten zufrieden mit der Kommunikation und Organisation während ihres Aufenthaltes im Krankenhaus.

Ein Grund ist sicherlich darin zu finden, dass für jeden Patienten-Fall nur ein begrenztes Budget zur Verfügung steht. Es richtet sich nach der Art der Krankheit und ist durch das Gebührenmodell der Krankenkassen vorherbestimmt. Ein Ausweg ist schwierig, da die klassischen Methoden zur Optimierung an ihre Grenzen kommen. Nur noch bedingt kann man an den Stellschrauben für Personal, Waren- und Infrastruktur-Kosten drehen.

Ein möglicher Weg zur Optimierung der Kosten und Prozesse im Krankenhausbetrieb könnte die sogenannte „Integrierte Patientenakte“ (Integrated Patiend Record) von EMC sein.

Diese Lösung bietet folgende Vorteile:

  • Der Informationsfluss zwischen internen und externen Fachabteilungen wird optimiert.
  • Durch den Zugriff auf die vollständige Patientenakte kommt es zu einer messbaren Verbesserung der Qualität der Patientenversorgung.
  • Die Implementierung einer sicheren Content-Management-Plattform macht einen sicheren Zugriff auf geschützte Patientendaten möglich und schützt vor dem Verlust dieser Daten.
  • Es kommt zu einer standardisierten Unterstützung von Audits und Zertifizierungen zur Nutzung von Patientendaten (z.B. ISO 27001).
  • Die Kosten werden durch die Auflösung von Dateninseln in eine Hersteller-neutrale IT-Architektur gesenkt.
  • Medizinische Bilder sind in eine Patienten-zentrierte Ansicht integriert.
  • Die Informationen der Patientenversorgung werden automatisch bereitgestellt.

Systembild EMC Documentum IPR (Integrated Patient Record)

Integrated Patient Record[1]Die Patienten können dank diesem System auf ihrem Genesungsweg eine spürbar bessere Betreuungsqualität genießen. Eine spätere Weiterempfehlung des Krankenhauses an Dritte ist sicherlich gewiss! Und diese könnte wertvoll sein…

Ihr

Alexander Noé

P.s.: Besuchen Sie uns auf der conhIT, der Fachmesse für Krankenhaus-IT, die vom 6. bis 8. Mai 2014 in Berlin stattfindet. Meine Kollegen und ich stehen Ihnen am Stand D-118 in Halle 2.2 für Fragen gerne zur Verfügung.