Matthias

Country Manager Germany, Virtustream

Immer mehr Projekte, gute Noten von Analysten: Unsere Strategie geht auf

Ein gutes halbes Jahr ist Virtustream jetzt in Deutschland aktiv. Die Resonanz auf Diskussionen mit Kunden sowie nach Demos und technischen Analysen ist durchweg positiv. Die Zahl der Projekte nimmt zu – nicht nur bei Großunternehmen, sondern auch im Mittelstand. Analysten und Marktbeobachter bescheinigen uns eine außerordentliche Umsetzungskompetenz bei besonderen Anforderungen und eine führende Rolle im europäischen Markt. Es zeigt sich: Unsere Spezialisierung auf geschäftskritische Anwendungen ist die richtige Strategie. Dabei profitieren wir natürlich auch von unserer starken Dachmarke Dell Technologies.

Die Digitalisierung hat den Druck auf die IT-Abteilungen deutlich erhöht. Die IT muss schneller und effizienter werden und gleichzeitig das Business mit den richtigen Technologien unterstützen. Immer neue Anforderungen prasseln auf die ITler ein. Für neue Initiativen der Fachabteilungen sollen sie die Infrastruktur, teilweise komplett neue Anwendungsarchitekturen bereitstellen – und das am besten sofort. Häufig fehlen klare, Kapazitätsanforderungen von den Fachabteilungen. Und im Budget sind solche Sonderleistungen meist nicht vorgesehen. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen auf Public Cloud IaaS setzen, um ihre Kosten zu senken und die IT agiler zu machen. Den Analysten von Gartner zufolge verfolgen mittlerweile 15 Prozent der Unternehmen weltweit eine Cloud-First-Strategie. Auch wenn die Infrastruktur vielerorts noch intern betrieben wird: Für CIOs ist Cloud IaaS ein wichtiges strategisches Thema geworden.

Früher gab es Public Cloud IaaS hauptsächlich in der Anwendungsentwicklung, im Batch Computing und beim Testing. Entwickler schätzen die einfache Bedienung und die zahlreichen Self-Service-Funktionen, die Cloud gibt ihnen mehr Flexibilität und Kontrolle. Mittlerweile beginnt sich das Modell aber auch bei Business Software, ja sogar bei geschäftskritischen Anwendungen durchzusetzen. Nicht nur in Großunternehmen, sondern auch im Mittelstand. Nach wie vor sind zwar viele Unternehmen, speziell in Deutschland, unsicher beim Verlagern solcher Anwendungen in die Cloud. Aber man muss ja nicht gleich alles komplett aus der Hand geben: Unsere Managed Services sind der perfekte Mittelweg zwischen internem Betrieb und der Public Cloud.

Dass das Verlagern von Business-Anwendungen in die Cloud sich immer mehr durchsetzt, und wie komplex die Migration geschäftskritischer Applikationen ist, zeigt eine aktuelle Umfrage, die wir bei Forrester Consulting in Auftrag gegeben haben:

  • Ein One-Size-Fits-All-Ansatz eignet sich oft nicht für die unterschiedlichen Anwendungsanforderungen. Wie die Umfrage zeigt, verwendet fast die Hälfte der IT-Entscheider in Unternehmen mehr als eine Cloud-Plattform für ihre Apps.
  • Weniger als ein Drittel der Befragten verlässt sich bei der Cloud-Migration auf einen Anbieter, die meisten haben mehrere Provider unter Vertrag (Multi-Sourcing-Stategie)
  • Unternehmen mit aktiven Cloud-Projekten haben im Schnitt 44 Prozent ihrer Apps in die Cloud verlagert. 2019 sollen es bereits 62 Prozent sein.
  • Mehr als die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) migrieren in die Cloud, um Zeit für Kernaufgaben und strategische Projekte freizuschaufeln. 52 Prozent wollen ihre Kosten reduzieren, und 49 Prozent wollen in der Lage sein, ihre Ressourcen nach oben und unten zu skalieren.
  • Fast jeder zweite Befragte (48 Prozent) bezeichnet IT-Sicherheit/Datenschutz als größte Herausforderung bei der Cloud-Migration.
  • 89 Prozent der Befragten kennen Performance-Probleme bei der Cloud-Migration.

Forrester: Virtusstream ist führend in Europa

Mit unserem Portfolio sind wir vor diesem Hintergrund gut aufgestellt. Das bescheinigen uns auch unabhängige Analysten und Marktbeobachter – etwa von Forrester Research: In deren aktuellem Bericht „The Forrester Wave: Hosted Private Cloud Services, Europe, Q3 2017“ wird Virtustream als einziger Provider in Europa als „führend“ bezeichnet:

Die Analysten loben vor allem unsere Fähigkeit, „völlig unterschiedliche Business-Anforderungen umzusetzen“. Die Fokussierung auf das „schwierige Marktsegment der geschäftskritischen Anwendungen“ bezeichnen sie als „besondere Stärke“ von Virtustream. Und mit Datenzentren in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien und Irland sowie unseren ausgefeilten Sicherheitsfeatures und lokalen Datenschutzvorgaben sind wir laut Bericht in Europa gut positioniert.

Forrester hat zwar auch etwas zu beanstanden – nämlich unsere „relativ begrenzten Virtualisierungsoptionen“ sowie „relativ eingeschränkte Verbindungen zum Rechenzentrum des Kunden.“ Auch beim Vertrieb müssen wir noch besser werden. Aber insgesamt fällt das Fazit sehr positiv aus: „Wenn es um geschäftskritische Anwendungen geht, sollte man Virtustream in Betracht ziehen.“ Damit ist nicht nur SAP gemeint, auch wenn wir hier unsere Wurzeln haben, sondern auch alle anderen Enterprise-Anwendungen. Die sind zwar nicht so sexy wie die modernen Web-Apps, aber ohne sie könnten die meisten Unternehmen ihren Betrieb nicht aufrechterhalten.

Gartner: „High-Quality-Service und gute Noten für Resilienz, Security, Compliance“

Auch von Gartner bekommen wir gute Noten. Ihrer Einschätzung nach bieten gerade spezialisierte Provider – so wie wir – „entscheidende Vorteile, vor allem bei besonderen Anwendungsszenarien.“ Und: „Mit High-Quality-Service sowie herausragenden Fähigkeiten in Infrastruktur-Resilienz, Security und Compliance zielt Virtustream darauf ab, die traditionelle IT, und hier vor allem geschäftskritische Anwendungen, agiler und effizienter machen.“ Die Analysten halten Virtustream damit perfekt für Unternehmen, die ihre Business-Applikationen in eine Cloud-/SaaS-Umgebung verlagern wollen.

Ovum: „Umfassende Umsetzungskompetenz“

Stolz sind wir auch auf die Beurteilung von Ovum. Wie ihre Kollegen von Forrester und Gartner heben die Analysten vor allem unsere hohe Umsetzungskompetenz bei spezifischen Anforderungen im Enterprise-Bereich hervor. Und das nutzungsabhängige Abrechnungsmodell auf Basis der Einheit Micro-VM bezeichnen sie als „Alleinstellungsmerkmal, das Kunden mehr Flexibilität bei weniger Risiken bietet.“