Volker

Manager Presales Germany, VCE

Standard-Konfigurationen und VMware-Werkzeuge endlich auch in Außenstellen: VCE VxRail macht’s möglich

Volker Wenzel, Manager Presales Germany, VCE Technology Solutions

Wie viel von dieser Geschichte kommt Ihnen selbst bekannt vor?

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Die Infrastruktur-Chefin saß am Schreibtisch und rang um eine Entscheidung: Bis zum Abend sollte die Refresh-Planung für sämtliche Zweigstellen komplett unter Dach und Fach sein.

Das Vorhaben hatte deutlich mehr Aufmerksamkeit erregt als ihre sonstigen Projekte. Denn obwohl im Unternehmen kaum jemand eine ähnlich kritische Bedeutung für den reibungslosen Geschäftsbetrieb hat wie sie, halten die meisten anderen Kollegen die Arbeit ihres Teams für eine pure Selbstverständlichkeit. Schließlich stellt die IT-Abteilung ja „bloß Systeme“ bereit – etwas, das Menschen und Prozesse mit Technologien irgendwie zusammenbringt. Wer hinter diesen Systemen steht, die für das tägliche Business ebenso unentbehrlich sind wie für schnelle Entscheidungen und Innovationen – daran denkt normalerweise niemand. Bis plötzlich etwas nicht mehr so funktioniert wie gewohnt, dann erinnert man sich …

Glücklicherweise entschied sich die Chefin schon vor fünf Jahren für einen konsequenten Standardisierungsansatz bei der Systembereitstellung. Seither kommen Ausfälle in der Firmenzentrale praktisch nicht mehr vor. Ihr Unternehmen war sogar ein Pionier in Sachen Virtualisierung auf einer standardisierten VMware-Plattform mit modularen Building Blocks.

„Wenn es Probleme gibt, dann in den Außenstellen“

Nur in den Niederlassungen sah es bislang anders aus. Zu oft hatten die dortigen Kollegen Anlass, sich an das IT-Team zu erinnern. Immerhin unterschieden sich die 50 Außenstellen zum Teil beträchtlich voneinander: Wie keine Schneeflocke der anderen gleicht, gab es in jeder von ihnen andere Kapazitäten und Konfigurationen – entsprechend hoch war der Wartungsaufwand in der IT-Abteilung. Wenn es irgendwo Probleme gab, dann dort draußen.

Technologieanbieter standen Schlange im Büro der Chefin und offerierten reihenweise die besten Speicher-, Server- und Netzwerksysteme, die beste Converged Infrastructure- oder Hyper-Converged Infrastructure-Lösung, die beste Storage-Software sowie die besten Private-, Public- und Hybrid-Cloud-Solutions. Alles wurde als agil, transformativ und innovativ gelobt. Eine der Lösungen nannte sich sogar unsichtbar.

Demnach sollte das Refresh-Projekt für die Chefin gar nicht so kompliziert sein, denn sie brauchte ja nur die richtige virtuelle Infrastruktur auszuwählen. Und zwar eine, die Ausfälle in den Außenstellen ein für alle Mal verhindert und vor Ort kein spezielles IT-Knowhow verlangt. Eine Infrastruktur, die es gestattet, eben jene VMware-Tools weiterzuverwenden, die in der Firmenzentrale schon heute dafür sorgen, dass die Mitarbeiter dort die Existenz der IT-Abteilung quasi vergessen haben. Und natürlich sollte die neue Lösung zu möglichst niedrigen Einstiegskosten zu haben, jederzeit unterbrechungsfrei skalierbar, bedarfsgerecht konfigurierbar und nur bei tatsächlicher Nutzung zu bezahlen sein.

Standard-Konfigurationen und VMware-Werkzeuge endlich standortübergreifend einsetzen

  • Eine schlüsselfertige, einfach skalierbare Appliance sowohl für ein modernes, innovationsgetriebenes Rechenzentrum als auch für alle Außenstellen …
  • … mit der Möglichkeit, ein Standarddesign zu konfigurieren, das sich dann sehr einfach an den Bedarf eines Rechenzentrums oder einer Niederlassung anpassen lässt und …
  • … die nahtlose Integration existierender VMware-Tools gestattet und zugleich Plattform für neueste VMware-Innovationen ist.


Eine solche Lösung würde ihre Anforderungen umfassend erfüllen: Zentral und dezentral wäre alles durchgehend standardisiert. Es gäbe keinerlei separate Managementsilos mehr. Die Niederlassungen würden sich nicht mehr unterscheiden, sondern gleichen – und sich entsprechend verwalten lassen. Damit wäre Sie nicht nur am Ziel ihres Refresh-Projektes – Sie hätte es sogar übertroffen.

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Für den Fall, dass Sie ähnliche Herausforderungen, Ziele und Bedarfe haben wie dieser (fiktive) Chief Technology Officer, dann hat EMC seit Kurzem etwas für Sie:

Vergangene Woche haben wir gemeinsam mit VMware die neue VCE-VxRail-Appliance-Familie vorgestellt. Das vorrangige Designziel bei deren Entwicklung war, die Standardisierung endlich auch dorthin zu tragen, wo es bislang ausschließlich Prozess- und Managementsilos gab.

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VCE VxRail ist die einzige integrierte und von EMC und VMware gemeinsam entwickelte Hyper-Converged-Infrastructure-Appliance für VMware-Umgebungen. Mit ihr können IT-Architekten Standardlösungen für die Virtualisierung und das Enduser-Computing entwerfen, die existierende Tools und Prozesse in der Firmenzentrale genauso aufwerten wie die in Zweigstellen. Zudem lässt sich VCE VxRail als Plattform für hochaktuelle VMware-Lösungen nutzen – beispielsweise für NSX oder Horizon Air Hybrid Mode.

Wenn Sie selbst IT-Chef sind (oder eine bzw. einen kennen) und mehr über VCE VxRail erfahren möchten, lesen Sie unsere Pressemitteilung zur Appliance hier. Und wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was VCE VxRail für Ihr Unternehmen leisten kann – sprechen Sie mich gerne an!